3.300 Lehrkräfte auf der Schulbank …

… und 1.000 Spieltonnen auf Deutschland-Reise. Ein Rückblick auf die ersten drei Monate im laufenden fit4future-Schuljahr.

Seit September sind nicht nur die Kinder fleißig. Auch die fit4future-Lehrkräfte haben die Schulbank gedrückt und bei unseren insgesamt 125 Workshops vertieften Einblick in die Nutzung der zahlreichen fit4future-Materialien erhalten. Darunter auch die Spieltonne und die Brainfitnessbox, je nachdem, in welchem Teilnehmerjahr sich die Schulen befinden. Auch Fragen zu Ernährung und Verhältnisprävention wurden geklärt. Ob motivierte Neulinge oder versierte „alte Hasen“ – mehr als 3.300 Teilnehmer kamen zu den Veranstaltungen, die in ganz Deutschland stattfanden.

fit4future-Head-Coach Frédéric Trigault (Standort: Berlin) berichtet begeistert, dass die Treffen vor allem für den aktiven Austausch und die Vernetzung genutzt wurden. Er leitete insbesondere die Workshops für Schulen im zweiten Jahr: „Als besonders wertvoll und schön empfand ich die Kommunikation zwischen den Teilnehmern. Die Lehrkräfte nehmen die Dinge stärker selbst in die Hand, helfen sich gegenseitig und suchen gemeinsam nach Lösungen. Bewegter Unterricht ist mehr und mehr die Regel, es entsteht ein neues Bewusstsein!“

Auch Andrea Stumpf, die als Area-Managerin in Hessen Workshops zum Thema Bewegung und Verhältnisprävention abgehalten hat, weiß nur Positives zu berichten: „Wir konnten den Lehrkräften viele neue und vor allem praxisnahe Ideen mit auf den Weg geben. Insbesondere beim Modul Verhältnisprävention empfanden die Pädagogen unsere praktischen Beispiele zur Umsetzung im Schulalltag als hilfreich.“ Ganz gerührt war sie von einem Bericht aus einer Kasseler Schule. Hier gibt es seit Beginn des Schuljahres nur strahlende Kinderaugen. Die Tonne würde den Schulalltag retten, da die Kinder jeden Morgen mit größter Begeisterung in den Unterricht kommen.

A propos Tonne: Quer durch Deutschland sind seit Mitte August auch die fit4future-Kastenwägen unterwegs, um die knallorange Spieltonne zu unseren 1.000 neuen Grund- und Förderschulen zu bringen. Die nur drei Fahrer (meist waren zwei parallel im Einsatz) haben bislang 27 Touren in 687 Städte gemeistert. Die letzten Spieltonnen gehen bis Ende der Woche auf die Reise. Dann sind alle Schulen mit dem Herzstück unserer Initiative ausgestattet.

Teilen Sie diese Seite mit Freunden:



zurück zur Übersicht