21. Tag der gesunden Ernährung

Essen und Trinken im Fokus: mit fit4future

Heute ist der „Tag der gesunden Ernährung“. Ein guter Anlass, um sich mit gesundem Essen und Trinken auseinanderzusetzen. Der Verband für Ernährung und Diätetik aus Aachen etwa macht heute darauf aufmerksam, dass gesunde Ernährung und Genuss zusammengehören. Und unsere Präventionsinitiative fit4future bringt zu diesem Thema ein ganzes Modul in mittlerweile 1.500 Klassenzimmer deutschlandweit. Dazu gehören umfangreiche Broschüren sowie Aktionskarten und Workshops. Mehr Informationen dazu gibt es hier (Link Erklärvideo oder Broschüren MG-Bereich).

Unsere Idee und Vision: Die richtige Ernährung ist neben genügend Bewegung und ausreichend Schlaf essentiell für die gesunde Entwicklung von Kindern. Wichtig ist dabei auch das Fundament: Denn Gewohnheiten und Vorlieben aus Kindertagen bleiben wir oft ein Leben lang treu. Wer also von Anfang an nachhaltig seine Kinder bei der Entwicklung eines gesunden Lebensstils unterstützt, fördert ein Bewusstsein, das ein Leben lang anhält.

Unsere fit4future-Kids und alle, die es noch werden wollen, können ihr Ernährungswissen in einem neuen Quiz testen.

Special zum "Tag der gesunden Ernährung": Thema Fasten

Am 7. März war"Tag der gesunden Ernährung". Für viele Menschen gehört auch das Fasten zu einer gesunden, weil den Körper reinigenden Lebensweise. Seit Aschermittwoch und noch bis Ostern ist bei vielen der Speiseplan deshalb stark eingeschränkt – ganz gleich, ob aus christlichen Gründen oder aus dem Gedanken eines „Frühjahrsputzes“ heraus. Eine Familie mit (kleinen) Kindern kann aber keinen wochenlangen, dogmatischen Verzicht auf alles fordern. Das wird kein Kind gern mitmachen. Eltern können diese Wochen jedoch nutzen, alte Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu hinterfragen und die Fastenzeit damit auf diese Weise für sich interpretieren.

  • Einzelne Nahrungsmittel: Wie wäre es zum Beispiel damit, „nur“ auf das geliebte Glas Cola am Tag verzichten oder unter der Woche die Gummibärchen wegzulassen?

  • Digitaler Verzicht ist auch eine gute Möglichkeit, seinen Fokus wieder mehr auf Aktivität und Bewegung zu legen: Nur noch jeden zweiten Tag die Lieblingsserie abends ansehen oder weniger Computer spielen, dafür aber eine Runde um den Block gehen. Nach Feierabend am besten zum gemeinsamen Abendessen das Handy in die Tasche packen und „offline“ sein.

  • Wer nicht so gern im wahrsten Sinne des Wortes „verzichtet“, kann sich auch etwas Spezielles vornehmen. Etwa sich jeden Tag mindestens eine Stunde nur für die Familie Zeit nehmen, ohne Ablenkung und andere Verpflichtungen im Hinterkopf. Oder täglich einem Mitmenschen eine Freude bzw. ein Kompliment machen, der Tante oder dem Opa eine Karte schreiben oder anrufen.

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