fit4future - wissenschaftlich fundiert und evaluiert

Namhafte Forscher, die TU München sowie die Universität Basel begleiten das Projekt mit ihrer Expertise

Immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

2016 wurde die bisherige fit4future-Initiative mit ihren Schwerpunktthemen Bewegung, Ernährung und Brainfitness in Zusammenarbeit mit der Präventions-Abteilung  der DAK-Gesundheit und dem Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der Technischen Universität München an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst und um die Module Stressbewältigung und Verhältnis-Prävention / System Schule ergänzt.

  Ziel ist es, aufzuzeigen, dass fit4future nachhaltigen, positiven Einfluss auf die Lebensgewohnheiten der Kinder hat und die Schulen in der Entwicklung zur gesunden Organisation unterstützt.

Damit ist „fit4future – eine Initiative der Cleven-Stiftung, powered by DAK-Gesundheit“ ein ganzheitliches Setting-Projekt.

Die wissenschaftlichen Grundlagen
 

fit4future ist von Anfang an in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Experten entstanden.
 

  • Das Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel (DSBG) hat die Module Bewegung und Brainfitness verantwortlich für die fit4future Kampagne entwickelt. Die Geräte in der Spieltonne entsprechen den in fünf Bereiche gegliederten psychomotorischen Primärbedürfnissen von Kindern, die Aktionskarten wurden methodisch kindgerecht konzipiert.

  • Die Ernährungskampagne beruht auf den Grundlagen der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) und Arbeiten des Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV).

    Die fünf Ernährungsbotschaften und die entsprechenden Aktionskarten des Moduls Ernährung wurden eigens entwickelt und ganz auf die Bedürfnisse  von sechs- bis  zwölfjährigen Kindern zugeschnitten.

  • Der Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der Technischen Universität München hat die Module (Bewegung, Ernährung, Brainfitness) weiter entwickelt und um das Modul Verhältnis-Prävention/System Schule ergänzt. Zudem evaluiert die TUM  fit4future fortlaufend und umfassend. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass fit4future nachhaltigen, positiven Einfluss auf die Lebensgewohnheiten der Kinder hat.

Der wissenschaftliche Beirat


Renommierte und hochkarätige  Wissenschaftler engagieren sich seit 2015 ehrenamtlich als wissenschaftliche Berater und unterstützen fit4future mit

flankierenden Presseauftritten und Veröffentlichungen.

Prof. Dr. Ingo Froböse

Der renommierte Professor und bekannte Autor zahlreicher Bücher lehrt Prävention und Rehabilitation im Sport an der Deutschen Sporthochschule in Köln.  Er leitet dort  das „Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung“ sowie das „Institut für Bewegungstherapie und bewegungs-orientierte Prävention und Rehabilitation“. Daneben ist er wissenschaftlicher Leiter des „Instituts für  Qualitäts-sicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH“ (IQPR GmbH). Der frühere Leistungssportler unterstützt die Gesundheits-Initiative der Cleven-Stiftung bereits seit 2008 und ist nationaler Botschafter..

Prof. Dr. med. Martin Halle

Der Facharzt für Innere Medizin, Sportmedizin und Kardiologie ist seit 2003 Ordinarius für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der Medizinischen Fakultät der TU München (TUM). Er ist Leiter des medizinischen Präventionszentrums am Klinikum rechts der Isar und seit 2013 Prodekan der Sport- und Gesundheitsfakultät der TUM. Er unterstützt fit4future seit Oktober 2015 als wissenschaft-licher Botschafter. In Zusammenarbeit mit seinem Team wurde fit4future an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst und um die Module Stressbewältigung und Verhältnis-Prävention/System Schule ergänzt.

Die strategischen Partner

Bei Veranstaltungen wie dem fit4future Kongress unterstützen diese Partner die Initiative mit ihrem wissenschaftlichen Knowhow:

 

Die große DAK-Studie zur Gesundheit von Schülern, Schülerinnen und

Lehrkräften finden Sie  hier.