Family in Action - gemeinsam fit und gesund!

Viel Bewegung, ausreichend Entspannung und gesundes Essen


So können Sie Ihre Kinder im Familienalltag unterstützen.

Der große Familien-Check: Wie bewegt sind Sie?

 

 

Experten sind sich sicher: Viel Bewegung und Sport sind mit die wichtigsten Faktoren nicht nur für eine gesunde körperliche Entwicklung, sondern auch für die Lern- und Konzentrationsfähigkeit von Kindern. Doch was so einfach klingt, lässt sich im Alltag moderner Familien oft nur schwer umsetzen. Lange Schultage, fehlende Grünflächen zum Spielen und Herumtoben oder zu wenige frei verfügbare Spielkameraden sind nur einige Hindernisse, die es Kindern heutzutage schwermachen, ihren natürlichen Drang nach Bewegung auszuleben. Oftmals scheint es einfacher, daheim im Kinderzimmer am Smartphone zu daddeln als einfach mal raus zu gehen.

Aber auch die Eltern selber bauen – meist in bester Absicht –  unnötige Hürden auf: „Komm vom Baum herunter“, mahnen wir aus Angst, ein Kind könnte fallen oder stürzen. Und wie oft nehmen wir aus Zeitdruck die Familienkutsche für den Weg zur Schule oder zur Musikstunde? Zwei Stunden Bewegung brauchen Kinder zwischen 6 und 12 Jahren am Tag, das ist viel Zeit im oft eng getakteten, stressigen Alltag berufstätiger Eltern. 

„Um so wichtiger ist es daher, dass Eltern aktiv werden, um ihren Kindern den nötigen Freiraum, aber auch Anregungen für mehr Bewegung schaffen“, ist Frédéric Trigault, Bewegungsexperte der großen fit4future-Präventionskampagne von DAK-Gesundheit und der Cleven-Stiftung, überzeugt. „Viele Menschen sind sich gar nicht bewusst, wie wenig sich nicht nur die Kinder, sondern die gesamte Familie bewegt“.

Was Kinder wirklich brauchen, zeigt diese fit4future-Checkliste:

Kinder wollen

  • laufen, weglaufen und schnell laufen.
  • hüpfen, federn und herunterspringen.
  • schaukeln und weit durch den Raum schwingen.
  • Höhe erklettern und Ausschau halten.
  • den Taumel des Rollens, Drehens und Purzelns erleben.
  • erfolgreich im Gleichgewicht bleiben (balancieren).
  • riskante Situationen suchen und sie mit Herzklopfen meistern.
  • Bewegungskunststücke lernen und vorführen.
  • sich bis zur wohltuenden Erschöpfung anstrengen.
  • gleiten und rutschen.
  • an und mit Sportgeräten intensiv spielen.
  • werfen und fangen.
  • sich im Rhythmus bewegen.
  • im, am und mit dem Wasser spielen.
  • sich vergleichen und messen.

Diese Tipps helfen Ihnen dabei Bewegung in den Alltag zu integrieren

Dies alles umzusetzen ist keine leichte Übung, doch mit ein bisschen Planung, Phantasie und viel Gelassenheit kann es gelingen,
Bewegung wieder als etwas Selbstverständliches in den Familienalltag zu integrieren.
(Quelle: Psychomotorische Primärbedürfnisse, erweitert nach: U. Nickel, Kinder brauchen ihren Sport, 1990)

Du hast Fragen richtig beantwortet!

Ranking:

1. Ernährung

2. Die perfekte Lunchbox

Das Auge isst mit, und das gilt auch für die Pausenverpflegung. Eine schöne Lunchbox, in der sich Fingerfood wie Gemüsesticks, Apfelschnitze, Nüsse, Käsewürfel oder Vollkorncräcker sauber trennen lässt, ist eine Voraussetzung.
 

Mogelpackung erlaubt!

Manchmal muss man ganz schön clever sein, um die lieben Kleinen dazu zu bringen Gemüse zu essen. Hier ein paar witzige Ideen aus unserer Ernährungsbroschüre:

 

3. Bewegung

Machen Sie den Test: Wie bewegungsfreundlich ist Ihr Familienalltag?

Diese Checkliste hilft Ihnen, zu prüfen, ob Ihr Kind tatsächlich genügend Möglichkeiten hat, seinen kindlichen Bewegungsdrang auszuleben.

 

Mein Kind  kann ausgiebig ...

  • spielerisch laufen, weglaufen und schnell laufen
  • hüpfen, federn und herunterspringen
  • schaukeln und weit durch den Raum schwingen
  • Höhe erklettern und Ausschau halten
  • den Taumel des Rollens, Drehens und Purzelns erleben
  • erfolgreich im Gleichgewicht bleiben (balancieren)
  • riskante Situationen suchen und sie mit Herzklopfen meistern
  • Bewegungskunststücke lernen und vorführen
  • sich bis zur wohltuenden Erschöpfung anstrengen
  • gleiten und rutschen
  • an und mit Sportgeräten intensiv spielen
  • sich von rollenden und fliegenden Bällen faszinieren lassen (werfen und fangen)
  • sich im Rhythmus bewegen
  • im, am und mit dem Wasser spielen
  • sich vergleichen und messen

Quelle: Psychomotorische Primärbedürfnisse, erweitert nach: U. Nickel, Kinder brauchen ihren Sport, 1990

4. Brainfitness

Immer Zoff um die Hausaufgaben?

Mit guter Planung, eingeübten Ritualen und viel positiver Bestärkung lassen sich viele Konflikte vermeiden. Hier unsere Tipps:

 

10 Tipps für tolle Ausflüge mit Kids im Frühjahr

Hauptsache Bewegung ist dabei!

 

Sport und Spaß schlägt Computer, Smartphone & Co

Tipps & Tricks

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Lachen, Spielen, Quatsch machen

Diese Bewegungsspiele machen allen Spaß und schweißen ganz nebenbei die Familie zusammen.

 

Leichter lernen – im Schlaf


So schaffen Sie es, dass Ihr Kind am Abend zur Ruhe kommt. Tipps

und Infos rund ums Thema Entspannung:
 

Wissenschaftliche Studien bestätigen: Kinder, die zu wenig schlafen schneiden in der Schule schlechter ab. Sie sind unkonzentriert, können Informationen nicht richtig aufnehmen, sie sind unmotiviert und vergesslicher.

  • Die ideale Schlafdauer hängt stark vom jeweiligen Kind ab. Grundsätzlich sollten Grundschüler aber rund zehn bis zwölf Stunden schlafen.
  • Zwingen Sie Ihr Kind nicht, einen Mittagsschlaf zu machen. Manche Kinder werden dadurch unnötig aus dem Rhythmus gebracht, sind am Abend länger munter und am nächsten Morgen fällt ihnen das Aufstehen dann umso schwerer. Generell gilt: Kinder, die sich müde fühlen, sollten am Mittag ein Nickerchen machen dürfen. Achten Sie aber darauf, dass der Mittagsschlaf nicht länger als 30 Minuten dauert.
  • Führen Sie ein festes Einschlafritual ein. So kommt Ihr Kind zur Ruhe, und es erleichtert das Einschlafen. Dazu gehört eine regelmäßige Zubettgeh-Zeit und der stets gleiche Ablauf (z. B. eine Gute-Nacht-Geschichte oder ruhige Musik). Sinnvoll ist es auch, in Ruhe über den Tag zu reden, um herauszufinden, ob etwas Bedrückendes vorgefallen ist.
  • Eine Stunde vor dem Zubettgehen sollte auf Fernsehen, Computer  oder andere aufregende Spiele verzichtet werden. Gerade jüngere Kinder brauchen etwa 60 Minuten, um „herunterzukommen“.
  • Falls Ihr Kind schlecht einschläft, können Entspannungstechniken helfen wie  zum Beispiel die Fantasiereise: Ihr Kind liegt mit geschlossenen Augen im Bett liegt, während Sie ihm mit gleichmäßiger Stimme eine Geschichte  vorlesen oder erzählen. Dabei soll eine bestimmte Atmosphäre nachempfunden werden, wie das Rauschen des Meeres oder das Gefühl, barfuß durch den Sand zu laufen: „Du gehst über einen weiten weißen Sandstrand ...“

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